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Umgangssprachlich auch als V4A bezeichneter Chromnickelstahl mit niedrigem Kohlenstoffanteil. Der Werkstoff zeichnet sich durch eine besonders gute Verarbeitbarkeit und attraktiver Oberfläche aus. Er wurde für die Langzeitbeständigkeit gegen Korrosion ausgelegt. Die Zugabe von Molybdän sowie der 2 Prozent höhere Chromgehalt unterscheiden dieses Material von 1.4301 V2A. Das Material ist gut schweißbar. Es kann zur Bildung von Chromcarbid kommen, was eine lokale Schwächung der Korrosionsbeständigkeit darstellt und dadurch zur interkristallinen Korrosion führen kann. 1.4401.0
Polyamid 6 gehört zu den technischen Thermoplasten. Er wird oftmals im Spritzgießverfahren verarbeitet und lässt sich im Anschluss gut spanend bearbeiten. Der Werkstoff weist eine gute chemische Resistenz gegen Kraftstoffe, Öle, Salze, Säuren aber keine Laugen auf und ist Resistent gegenüber energiereichem Strahlungsangriff wie Gamma- und UV. Seine guten Verschleißeigenschaften, das hohe Dämpfungsvermögen,  und das  gute Ermüdungsverhalten zeichnen diesen Werkstoff aus. Pa 6 nimmt Wasser auf, wodurch sich seine Festigkeit reduziert. 5.1102.0
RSt37-2 ist die alte Bezeichnung dieses unlegierten Stahls, der für die Kaltumformung ausgelegt wurde. Geringer Kohlenstoffgehalt von 0,08 Prozent, gut verarbeitbar, geeignet für das Tiefziehen. Der Werkstoff ist nicht inhärent korrosionsbeständig. Seine Oberfläche sollte vor dem Einsatz beschichtet werden. Weiter sind Mangan, Schwefel und Phosphor enthalten. 1.0338.1
Unlegierter Stahl für den Karosseriebau mit guten Verarbeitungseigenschaften.  Geringer Kohlenstoffgehalt, gut umformbar auch kaltumformbar, geeignet für das Tiefziehen. Er weist eine attraktive Oberfläche auf, die allerdings unter Sauerstoff korrodiert. Das Material sollte daher nur beschichtet eingesetzt werden. Neben 0,12 Prozent Kohlenstoff sind Mangan, Schwefel und Phosphor enthalten. 1.0330.1
Weitere Bezeichnung ist 100MNCrW4. Die belastbare Spannungsangaben beziehen sich auf Material der Härte 38HRC. Mit steigender Härte nimmt diese Spannung zu, bis das Material ab 57HRC Härte spröde wird. Meist ölgehärteter Werkzeugstahl mit einem hohen Kohlenstoffanteil. Die Wärmeleitfähigkeit ist mit 30 W pro Meter und  Kelvin besonders hoch für Stahl. Damit lässt sich eine außergewöhnlich dicke Härtungsschicht erzeugen, die bei der späteren Anwendung nahezu keinen mechanischen Verzug zulässt. Das Material ist gut maschinell verarbeitbar, druckstabil und verschleißfest. 1.2842.1
Aluminium Knetlegierung, gut verformbar, Festigkeitssteigerung nach Wärmebehandlung, Festigkeit kann sich durch Walzen oder ziehen bis zu 10 Prozent isentrop erhöhen. Werkstoff der Luftfahrt. 3.3214.0
Harter nichtrostender martensitischer Edelstahl mit hohem Chromanteil von mindestens 13 Prozent. Lässt sich gut verarbeiten, ist WIG schweißbar, schmiedbar und weist nach dem polieren eine attraktiv glänzende Oberfläche auf.Das Material ist inhärent oxidationsbeständig gegen moderaten aggressiven Medienangriff, sollte nicht in Verbindung mit Chlor oder Salzwasser eingesetzt werden. Magnetisierbar. 1.4006.1
Der auch als Invar bekannte Nickelstahl mit einem Nickelanteil von ca. 36 Prozent zeichnet sich durch eine besonders geringe Wärmeausdehnung aus. Mit 1,55 Mikrometer pro Meter und Kelvin in Standartumgebung beträgt die Wärmeausdehnung weniger als 12 Prozent eines herkömmlichen Stahls. Der Name Invar stammt von der Invarianz der Wärmeausdehnung von Stahl in Abhängigkeit des Nickelanteils. Das Material hält zudem kryogenen Temperaturen stand. 1.3912.0
Beschreiben Sie die Besonderheiten des Werkstoffes, was ihn ausmacht, welche Einsatzgrenzen er aufweist oder wie er gut eingesetzt werden kann. In welcher Umgebung sollte er nicht verwendet werden, wie lässt er sich verarbeiten. Ist er schweißbar, sollte er beschichtet werden, verträgt er sich mit anderen Werkstofen.  
Beschreiben Sie die Besonderheiten des Werkstoffes, was ihn ausmacht, welche Einsatzgrenzen er aufweist oder wie er gut eingesetzt werden kann. In welcher Umgebung sollte er nicht verwendet werden, wie lässt er sich verarbeiten. Ist er schweißbar, sollte er beschichtet werden, verträgt er sich mit anderen Werkstofen.  
Alte Bezeichnung USt37-2 ist das umgangssprachliche Synonym für Baustahl oder Grundstahl. Neben Eisen ist lediglich Kohlenstoff enthalten und somit erhält es seine Festigkeit durch Wärmebehandlung. Die geringe Zugabe von Legierungszusätzen macht es besonders kostengünstig. Das Material ist schweißbar und lässt sich spanend abheben. Luftsauerstoff reicht aus, um nach kurzer Zeit Oberflächenkorrosion zu bilden. Es sollte daher gegen Korrosion geschützt werde.
Werkstoffnummer: 1.0036.0
Bezeichung: S235JRG1
Werkstoff: Stahl, ein Schwermetall
nachschlagbar unter: DIN 17100
Dichte: 7.85 [g/cm³=kg/m³]
belastbare Spannung(rp02): 185 [N/mm²]
Bruchspannung: 305 [N/mm²]
Beschreibung: Alte Bezeichnung USt37-2 ist das umgangssprachliche Synonym für Baustahl oder Grundstahl. Neben Eisen ist lediglich Kohlenstoff enthalten und somit erhält es seine Festigkeit durch Wärmebehandlung. Die geringe Zugabe von Legierungszusätzen macht es besonders kostengünstig. Das Material ist schweißbar und lässt sich spanend abheben. Luftsauerstoff reicht aus, um nach kurzer Zeit Oberflächenkorrosion zu bilden. Es sollte daher gegen Korrosion geschützt werde.
Verwendung: Die gebräuchlichste Anwendung findet das Material in der Bauindustrie als Armierung oder Spannstahl in Spannbeton. Hier wird durch das umhüllen mit Beton der Stahl einem alkalischen Milieu ausgesetz, wodurch ein Korrosionsschutz erreicht wird. Anlieferung in Stangen, Platten und Bleche.
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